Klappentext Bankiers überm Hakenkreuz
Max Warburg (1867 – 1946) reichster Hamburger, von 1925 bis 1938 Aufsichtsrat (1928 – 1932 Vorsitzender) der I.G. Farbenindustrie, 1933 – 1938 im Generalrat der Reichsbank, wegen seiner „Verdienste um Volk und Reich“ befreit durch Adolf Hitler von den Diskriminierungen des sogenannten Arierparagraphen, war wichtigster Geldgeber Adolf Hitlers. Er plante und arrangierte 1940 mit der SS den „Hamburg-Plan“ für die Sammlung von Juden um Lublin-Majdanek. Holocaust-Leugner bis 1946.
81 benannte Bankiers haben die Machtübergabe an Hitler und den Zweiten Weltkrieg finanziert. Die NSDAP verbrauchte 1932 über 180 Millionen Reichsmark. 145 Millionen davon gaben Bankiers in Hamburg, Berlin, New York und London. Bankiers in den USA verhinderten 1933, dass mit einem Wirtschaftsboykott die Hitler-Regierung gestürzt würde. Drei Tage nach der Kriegserklärung Deutschlands an die USA unterzeichneten Präsident Roosevelt und Finanzminister Morgenthau einen geheimen Erlass, dass weiterhin Rüstungsmaterialien an Deutschland geliefert werden könnten. Die 553 Produktionsbetriebe US-amerikanischer Konzerne in Deutschland investierten ihre Gewinne in die deutsche Industrie.
40% des Benzins in Deutschland wurden während des Krieges aus Kohle hergestellt. Die Anlagen gehörten zu 50% I.G. Farbenindustrie, Frankfurt und zu je 25% Standard Oil (USA) und Shell (Großbritannien, Niederlande).
I.G. Farbenindustrie war Betreiberin von I.G. Auschwitz. Gemäß NS-Gesetzen war sie ein jüdisches Unternehmen. Hitler und Amann kauften als Franz Eher-Verlag 1.900 Zeitungen, den größten Medienkonzern der Welt. Wertgegenstände reicher Personen in Ungarn wurden 1945 von der NS- Regierung gesammelt, per „Goldzug“ und US-Army für die Besitzer vor der Enteignung durch Kommunisten bewahrt.
Die USA hielten bis 1994 u.a. die Karteikarten von 10 Millionen NSDAP-Mitgliedern vor dem Blick der Öffentlichkeit verborgen. NS-Eintragungen von 134 Spitzenpolitikern halten sie noch heute verborgen.
Spiegel, Welt, Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung behaupten noch heute, die NS-Regierung hätte den Reichstagsbrand 1933 nicht gelegt.
Das Ziel der Finanzierung NS-Deutschlands war die Beseitigung des Kommunismus.